Aktuelles » Dringend gesucht: Stille Software - 27.12.2006
Dringend gesucht: Stille Software
"Unternehmen lassen Finanzpotentiale verschimmeln, statt sie in liquide Mittel umzuwandeln"
Axel Susen fordert die deutschen Unternehmen auf, ihre stillen Reserven zu aktivieren und zu verkaufen. Softwarelizenzen im Wert von Milliarden Euro liegen weltweit in Schränken oder schlummern auf Rechnern, auch in Deutschland. Während im Markt ein großer Bedarf nach Software von SAP und Microsoft besteht, können Softwarehändler oft nicht liefern, weil viele Unternehmen auf den Stille-Software-Reserven sitzen.
Stille Software: Das sind erworbene Lizenzen, die nicht verwendet werden, weil sie durch neuere Versionen ersetzt wurden oder einfach überzählig sind. Da Software nicht verschleißt, können diese Programme schnell in bare Münze umgesetzt werden. Der Jahreswechsel ist eine gute Gelegenheit aufzuräumen. "In unserer Zeit wird jede Einsparmöglichkeit genutzt und jeder Geschäftsprozess auf Effektivität untersucht", wundert sich der Aachener Unternehmer Axel Susen, "aber gleichzeitig lassen die Unternehmen Finanzpotentiale verschimmeln, statt sie aktiv in liquide Mittel umzuwandeln."
Dabei ist ungenutzte Software eine Ware, die verkauft werden kann wie jede andere auch. Mit dem erstmaligen Verkauf übergibt der Hersteller das Recht an der Lizenz an den Käufer, der sie weiterverkaufen kann, soweit sie vollständig ist: Originalsoftware mit allen Bestandteilen des ursprünglichen Lieferumfangs, also Datenträger, Echtheitszertifikat und Handbuch.
Viele Unternehmen sind sich aber nicht bewusst, welches Kapital auf Rechnern und in Schränken brach liegt und leicht zu flüssigen Mitteln gemacht werden kann. Wer abschätzen möchte, was SAP-Programme wert sind, findet eine bequeme Möglichkeit auf dem online-Bestellsystem für stille Software:
www.susensoftware.de/angebot/bestellsystem.php
"Unternehmen lassen Finanzpotentiale verschimmeln, statt sie in liquide Mittel umzuwandeln"
Axel Susen fordert die deutschen Unternehmen auf, ihre stillen Reserven zu aktivieren und zu verkaufen. Softwarelizenzen im Wert von Milliarden Euro liegen weltweit in Schränken oder schlummern auf Rechnern, auch in Deutschland. Während im Markt ein großer Bedarf nach Software von SAP und Microsoft besteht, können Softwarehändler oft nicht liefern, weil viele Unternehmen auf den Stille-Software-Reserven sitzen.
Stille Software: Das sind erworbene Lizenzen, die nicht verwendet werden, weil sie durch neuere Versionen ersetzt wurden oder einfach überzählig sind. Da Software nicht verschleißt, können diese Programme schnell in bare Münze umgesetzt werden. Der Jahreswechsel ist eine gute Gelegenheit aufzuräumen. "In unserer Zeit wird jede Einsparmöglichkeit genutzt und jeder Geschäftsprozess auf Effektivität untersucht", wundert sich der Aachener Unternehmer Axel Susen, "aber gleichzeitig lassen die Unternehmen Finanzpotentiale verschimmeln, statt sie aktiv in liquide Mittel umzuwandeln."
Dabei ist ungenutzte Software eine Ware, die verkauft werden kann wie jede andere auch. Mit dem erstmaligen Verkauf übergibt der Hersteller das Recht an der Lizenz an den Käufer, der sie weiterverkaufen kann, soweit sie vollständig ist: Originalsoftware mit allen Bestandteilen des ursprünglichen Lieferumfangs, also Datenträger, Echtheitszertifikat und Handbuch.
Viele Unternehmen sind sich aber nicht bewusst, welches Kapital auf Rechnern und in Schränken brach liegt und leicht zu flüssigen Mitteln gemacht werden kann. Wer abschätzen möchte, was SAP-Programme wert sind, findet eine bequeme Möglichkeit auf dem online-Bestellsystem für stille Software:
www.susensoftware.de/angebot/bestellsystem.php