Neues Sparmodell für SAP-Kunden

19.09.2005

Bis zu 50 Prozent Einsparpotential bei SAP-Lizenzen

Ein einzigartiges Sparmodell bietet SAP-Lizenzen und verschiedene Dienstleistungen zum Niedrigpreis an: Die SAP-Lizenzpakete sind bis zu 50 Prozent günstiger und die Wartung kann um bis zu 38 Prozent preiswerter werden. Zusätzlich ermöglicht kompetente Beratung bei Vertragsabschluss günstigere Verträge. Eine Potentialanalyse sowie eine Nutzungsoptimierung helfen, die SAP Landschaft effektiver zu organisieren, wodurch weitere Kosten gespart werden. Mehrere Dienstleister rund um SAP-Software haben sich für diese Aktion unter Führung des Softwarehändlers Axel Susen zusammengeschlossen.

Für SAP-Kunden ist dieses Angebot eine willkommene Überraschung, sind sie es doch gewohnt, dass immer mehr und unerwartete Kosten auf sie zukommen. SAP hat nicht nur die Listenpreise und Wartungskosten angehoben, sondern übt auch seit 2002 starken Migrationsdruck auf die Anwender aus, um sie zu möglichst schnellen Wechseln auf neue ERP-Umgebungen zu bewegen.

Ein wichtiger Bestandteil des Sparmodells ist die Software selbst, deren Bestände Susen als stille, ungenutzte Software wie kaum ein anderer auf dem deutschen Markt kennt. So besteht die Möglichkeit, gerade das erforderliche Lizenzpaket in genau der richtigen Zusammenstellung von Nutzungs-Lizenzen zu bekommen. „Wenn ein Paket verfügbar ist, macht allerdings derjenige Käufer das Geschäft, der am schnellsten zugreift“, so Axel Susen.

Die Dienstleistung „Vertrags-Beratung“ berät Interessenten im Hinblick auf ihre Verträge mit dem Software-Hersteller. Bestehende Verträge und Angebote werden geprüft und die Nutzer-Kategorien analysiert. Insbesondere bei Migrationsangeboten sind Einsparpotentiale von bis zu 35 % durch entsprechende Analyse und Beratung vor Vertragsabschluss möglich. Nicht nur die einmaligen Investitionen, sondern auch die laufenden Wartungskosten können dadurch erheblich reduziert werden. Weil der Kunde diese Optimierung seiner Vertragsform erfolgsabhängig bezahlt, ist er auf jeden Fall auf der Gewinnerseite: Der Berater bekommt 25 Prozent der Einsparungen, die restlichen 75 Prozent sind für den Kunden reiner Gewinn.

Die Wirtschaftlichkeitsanalysen der von Bohr Consulting angebotenen KPI SCAN-Lösung decken weiteres Sparpotential auf: Ziel der KPI SCAN-Analyse ist das Identifizieren des Optimierungspotentials der SAP-Systeme in den Bereichen Kosten, Produktivität, Performance und Qualität. Ergänzt wird die Potentialermittlung durch die Erarbeitung von konkreten Maßnahmen und Implementierungsstrategien, die mit der Benchmark Express-Methodik realisiert werden können. Gleichzeitig werden Branchenvergleiche und ein Vergleich mit Best Practice durchgeführt. So werden Projektkosten drastisch reduziert, Laufzeiten verkürzt, Pflege- und Wartungskosten minimiert und eine kontinuierliche Qualitätssicherung gewährleistet.



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